Hohenzieritz geht mit dem Tod der preußischen Königin Luise in die Geschichte ein. Das Schloss ist die Sommerresidenz ihres Vaters Herzog Carl II. zu Mecklenburg-Strelitz. Beeinflusst durch seine Schwester Sophie Charlotte, die Königin von England, lässt er bereits 1771 einen englischen Landschaftsgarten anlegen, der sich bis heute fast unverändert erhalten hat.
Wer heute als Besucher nach Hohenzieritz kommt und die Parkanlage betritt, wird augenblicklich von der malerischen Atmosphäre des Ortes ergriffen. Die in Wellen abfallende Beschaffenheit des Hohenzieritzer Geländes bietet ideale Voraussetzungen für einen englischen Landschaftsgarten. Die umgebende Natur ist in die Komposition der Blickachsen aufgenommen - ganz in der Tradition der britischen Gartenkunst. Kleine Teiche und Gewässer harmonieren mit Baumgruppen, niedrigen Feldsteinmauern und der großen Wiesenfläche. Zusammen mit dem zuletzt 1790/91 erweiterten Schloss präsentiert sich der etwa 22 Hektar große Park als ein besonderes Juwel der mecklenburgischen Gartenkunst.
Luise besucht Hohenzieritz zum ersten Mal als Preußens Kronprinzessin im Jahre 1796. Als Königin von Preußen kommt sie 1803 noch einmal für einen Kurzbesuch in die mecklenburgische Heimat. Im Sommer 1810 tritt sie schließlich ihre dritte Reise nach Hohenzieritz an. Es wird ihre letzte sein. Noch einmal genießt Luise in den heißen Sommertagen die Weitläufigkeit des Landschaftsgartens.
Wer heute als Besucher nach Hohenzieritz kommt und die Parkanlage betritt, wird augenblicklich von der malerischen Atmosphäre des Ortes ergriffen. Die in Wellen abfallende Beschaffenheit des Hohenzieritzer Geländes bietet ideale Voraussetzungen für einen englischen Landschaftsgarten. Die umgebende Natur ist in die Komposition der Blickachsen aufgenommen - ganz in der Tradition der britischen Gartenkunst. Kleine Teiche und Gewässer harmonieren mit Baumgruppen, niedrigen Feldsteinmauern und der großen Wiesenfläche. Zusammen mit dem zuletzt 1790/91 erweiterten Schloss präsentiert sich der etwa 22 Hektar große Park als ein besonderes Juwel der mecklenburgischen Gartenkunst.
Luise besucht Hohenzieritz zum ersten Mal als Preußens Kronprinzessin im Jahre 1796. Als Königin von Preußen kommt sie 1803 noch einmal für einen Kurzbesuch in die mecklenburgische Heimat. Im Sommer 1810 tritt sie schließlich ihre dritte Reise nach Hohenzieritz an. Es wird ihre letzte sein. Noch einmal genießt Luise in den heißen Sommertagen die Weitläufigkeit des Landschaftsgartens.
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An ihrem Lieblingsplatz im idyllischen Park lässt ihr Vater nach ihrem Tod einen Tempel errichten. Sein Arbeitszimmer im Erdgeschoss, Luises Sterbezimmer, entwickelt sich zu einer Art Heiligenschrein der allseits verehrten Königin. Es ist heute als „Louisen-Gedenkstätte“ für Besucher zugänglich.
Das Schloss ist heute Sitz des Nationalparkamtes Müritz. Schloss und Park werden von den Staatlichen Schlössern und Gärten im BBL Mecklenburg-Vorpommern verwaltet.
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